Prophylaxe im Schnee

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Die Prophylaxeabteilung der Praxis für ganzheitliche Zahnheilkunde Dr. Schleenbecker bestach beim Schneeschuhwandern in Balderschwang….

Kariesinfiltration

Auch die Zahnarztpraxis Dr. Schleenbecker ist bei dem Modellvorhaben der BKK Mobil Oil in Zusammenarbeit mit dem Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf zur Kariesinfiltration dabei.
Ziel der Studie: Inwieweit lässt sich das früh-intervenierende Verfahren zur Kariesbehandlung ohne Bohren in der Praxis einsetzen, um die Qualität der zahnmedizinischen Versorgung zu verbessern.

(Parodontale) Entzündungen ganzheitlich behandeln

Entzündungsneigungen ganzheitlich reduzieren Entzündungsprozesse bei der Parodontitis können in der Folge zu einer Zerstörung des Zahnhalteapparates und zur alveolären Knochendestruktion führen. Diese Erkrankung des Zahnhalteapparates erhöht zudem nicht nur das Risiko für Diabetes, Herzerkrankungen, Schlaganfall, Arthritis und Demenz, sondern korreliert auch mit Tumorerkrankungen im Kopf-, Hals- und Speiseröhrenbereich.
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Fortbildung in USA

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Zu Gast bei der New York University
und praktische Intensivierung in Deutschland

Sehr interessanter Filmbeitrag über Funktionsdiagnostik, Alterszahnheilkunde und die Wirkung von Softdrinks auf Zähne

Auf den Zahn gefühlt
Unbehandelte Erkrankungen an Zähnen und Zahnbett verursachen nicht nur Schmerzen, sie steigern auch das Risiko für Herzerkrankungen und Lungenentzündungen. SWR-Odysso erklärt, warum Zähne weh tun und zeigt was ein schiefes Gebiss mit Rückenschmerzen zu tun hat.

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Arbeitsgerät

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Zahnersatz optimiert

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Sehr interessante und kurzweilige Fortbildung bei einem echten Veteranen

Parodontologie und Allgemeinmedizin – Zusammenhänge und Konzepte

Übergewicht und Zahngesundheit

Übergewicht vs. Zähne
Wer zu viele Pfunde mit sich herumschleppt, riskiert häufig auch seine Mundgesundheit, und umgekehrt.
Menschen mit Diabetes haben ein im Vergleich zu gesunden Menschen ein dreifach erhöhtes Risiko, an Entzündungen des Zahnhalteapparates zu erkranken. Diabetes Typ II tritt heute auch bei vielen jugen Menschen als Folge von Übergewicht durch falsche Ernährung und Bewegungsmangel auf. mehr »

Sesodyne Dental Commerical ;)

Sensible Zähne?

Laserbehandlungen neu ab 2013

LASEReinsatz in Chirurgie, PA, CMD und Endodontie sowie Softlaser

Innovative Therapien- und Praxisgestaltung

Informationen „Rund um Kinderzähne“

Passivrauchen schadet Milchzähnen

Karies ist eine Infektionskrankheit. Nikotin hat immunsuppressive Wirkungen, vermindert den Vitamin-C-Spiegel und begünstigt die Ansiedlung von Bakterien. Kinder sollten daher in einer rauchfreien Umgebung aufwachsen und ausreichend Vitamine aufnehmen.

Schnuller und schädliche Lutschgewohnheiten

Allgemein gesprochen sollte das Ablegen des Schnullers und das Abstellen schädlicher Saug­gewohnheiten so früh wie möglich zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr geschafft sein.

Gute Tipps zur Schnuller-Entwöhnung sind:

  • Teddy & Trost: Konkurrenz für den Schnuller
  • Der geht ja kaputt….! Den werfen wir weg !“
    • gezielte Sabotage: kleines Loch im Sauger lässt Luft beim Nuckeln entweichen
  • Du bist doch viel zu groß für den Schnuller!“
    • Ehre des Kindes; allerdings mehrere Verhandlungsrunden notwendig
  • Tausche Schnuller gegen Lieblingsgeschenk“
    • Tausch Schnuller gegen Geschenk über Nacht oder zu besonderen Anlässen
  • Tierkinder brauchen auch einen Schnuller“
    • Viele Kinder lassen sich bei ihrem sozialen Gewissen packen. Sie sind bereit zu helfen, denn kleine Tierkinder, die keinen Schnuller haben, benötigen diesen dringender als die schon großen Menschenkinder.
  • Auf die Vernunft bauen“
    • Austricksen ist bei Älteren schwierig, doch viele reagieren erstaunlich vernünftig, wenn man ihnen die negativen Folgen des Nuckelns erklärt und möglicherweise bereits entstandene Schäden zeigt

Welche Zahnpasta wann?

Kinder- und Juniorzahnpasten unterscheiden sich hauptsächlich im Fluoridgehalt: Mit 500 parts per million (ppm) liegt die Kindervariante bei etwa einem Drittel der Juniorzahncremes (1500ppm).

Fachgesellschaften empfehlen, ab dem Durchbruch des ersten Milchzahnes bis zum Beginn des Zahnwechsels oder bis längstens zum sechsten Geburtstag eine Kinderzahnpasta zu verwenden.

Danach kann ein Kind eine Erwachsenenzahnpasta benutzen oder eine mild schmeckende Junior-Zahncreme. Die Fluoridkonzentration von bis zu 1500ppm ist wichtig, um den noch nicht voll ausgehärteten Zahnschmelz vor Karies zu schützen.

Verschlucken Kinder unter 6 Jahren beim Benutzen von Erwachsenen- und Juniorzahncremes zu viel Fluorid, kann das an bleibenden Zähnen zu einer Zahnfluorose führen. Dies äußert sich in Form weißer bis brauner Flecken am Zahn. (Prof. Zimmer/ DZW 45/12)

Für strikte Gegner von Fluoridzusätzen empfiehlt sich „Tooth Bright“ von Forever Living auf Aloe Vera und Propolis-Basis. (Dr. Frank Schleenbecker)

Hilfe bei Schnarchen und nächtlichen Atemaussetzern

Schlafbezogene Atmungsstörungen führen zu einem weniger oder nicht erholsamen Schlaf. Eine Form ist die obstruktive Schlafapnoe (OSA), die multifaktoriell bedingt ist.

Klassisch für eine OSA sind das Schnarchen und die nächtlichen Atempausen. Häufig finden sich als Folge vermehrtes nächtliches Wasserlassen, Schwitzen, erektile Dysfunktionen sowie trockene Mund- und Rachenschleimhäute. Morgendliche Kopfschmerzen sind ebenfalls nicht selten. Ein wesentliches Symptom ist die Monotonieintoleranz am Tage mit Einschlafneigung, der sog. „Sekundenschlaf“ insbesondere beim Autofahren. Aber auch die Risiken für Herzinfarkt und Schlaganfälle sind deutlich erhöht. Verwiesen sei auch auf depressive Stimmungs­schwankung­en und Aggresivität als Folge eines nicht erholsamen Schlafes.

Risikofaktoren sind männliches Geschlecht, Diabetes Mellitus, zentrale Adipositas, Verebung sowie ein zu schwaches Bindegewebe und craniofaziale Fehlfunktionen.

Auslöser für die obstruktive Schlafapnoe ist ein, auch teilweiser, Verschluss der oberen Luftwege vorrangig im Bereich des hinteren Zungenraumes. Es kommt zum Kollaps der oberen Atemwege. Durch die verschiedentlich verursachten Verengungen im hinteren Zungenraum kommt es zu einem verminderten Volumenumsatz bei der Atmung und als Folge zu einer Sauerstoffentsättigung im arteriellen Blut, auf die der Körper mit Schlaffragmentierung reagiert: Es liegt ein gestörter Schlaf vor.

Neben dem Verzicht auf Genussmittel und Gewichtsreduktion gibt es verschiedene Therapieansätze. Goldstandard ist die maschinelle nCPAP-Therapie. Hierbei wird mittels eines entsprechenden Gerätes über einen Schlauch Raumluft mit Überdruck in der Regel über eine Nasenmaske zugeführt. Diese Behandlung sorgt für eine Schienung des Schlundbereichs durch die Luft. Wegen psychischer Intoleranz oder aus anderen Gründen kommt es nicht selten zur Verweigerung oder zum Abbruch der Masken-Behandlung. Die Bereitschaft, auch zahnärztliche Therapiemethoden zu nutzen, wächst also infolge einer beachtlichen Non-Compliance bei der apparativen Überdruckbeatmung.

Zahnärztliche Schienen als Therapieansatz

Der kausale Therapieansatz in der Zahnheilkunde ist die Erweiterung des hinteren Zungenraumes (PAS =posterior airway space), um das respiratorische Atemvolumen im Schlund vergrößern zu helfen. Durch die Protrusion des Unterkiefers erreicht man eine Öffnung des Lumens im Mesopharynx (PAS). Zusätzlich wird eine Tonussteigerung der suprahyoidalen Muskulatur und des weichen Gaumens bewirkt. Auf diese Weise verhindert die ProtrusionsSchiene einengende Mechanismen im Bereich der oberen Luftwege während des Schlafes und ermöglicht einen erholsameren Schlaf.

Mukogingivale Chirurgie mit Emdogain

Mukogingivale Chirurgie – mit kleinen chirurgischen Eingriffen am Zahnfleisch

wesentliche Verbesserungen in Ästhetik und Funktion erreichen.

Emdogain- verloren gegangene Zellen und Gewebe wieder aufbauen

Neuartige Gel-Membran jetzt auch in Berg

Straumann MembraGel

Die Membran der nächsten Generation, um Knochendefekte, Extraktionsalveolen und Periimplantitis einfacher behandeln zu können, kann nun auch in Berg verwendet werden. Dieses neuartige Gel braucht nicht mehr, wie herkömmliche Barrierematerialien aufwändig vernäht zu werden, sondern wird in spezieller Art und Weise aufgespritzt.

Fortbildungsveranstaltung der IGOST e. V. 2011

3. Schmerztag Ravensburg

Um in der Schmerztherapie erfolgreich zu sein, ist der Blick über den Tellerrand des eigenen Fachgebietes enorm wichtig. Langfristige Linderung der einzelnen Problematiken erreicht man eher in interdisziplinärer Zusammenarbeit, denn häufig liegen Ursache und Symptom nicht im gleichen Organ.

Fortbildung 2010 in Davos

42. Europäischer Zahnärztlicher Fortbilungskongress

Schlaflos in Ravensburg

Pressebericht Ravensburger Stadtmagazin, Dezember 2010

Schlafstörungen, Gesundheitsprobleme und Beziehungskonflikte: Schnarchen kann viele Folgen haben. Doch das muss nicht sein. mehr »

Das Injuv®-Verfahren

Neue Form der Nährstoffergänzung

Im Laufe der Zeit verlieren die Gelenke an Beweglichkeit. Die Folge: Gelenkknorpel werden trocken und spröde, die Gelenkschmiere dagegen immer flüssiger, die Puffer-Wirkung zwischen den Gelenken nimmt ab und der Gelenkverschleiß nimmt zu. mehr »

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